Jacques Derrida: Eine gewisse unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen (Wortwolkenrezension)

10. Mai 2014 § 5 Kommentare

Jacques Derridas unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen

Jacques Derridas unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen

Jacques Derrida: Eine gewisse unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen. Merve Verlag, Berlin 2003, 64 S.

Link zum Datensatz der Deutschen Nationalbibliothek

(c) belmonte 2014

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§ 5 Antworten auf Jacques Derrida: Eine gewisse unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen (Wortwolkenrezension)

  • juleeee sagt:

    Hahah was für ein Zufall, das habe ich erst letzte Woche gelesen. Fand es aber eigentlich ganz nett, wobei ich ihm nicht wirklich immer zustimmen kann.. aber das ist ja normal bei philosophischen Texten

    • belmonte sagt:

      Tatsächlich ein schöner Zufall. Ist ja nicht das angesagteste Büchlein der Woche. Würde mich interessieren, an welchen Stellen Du nicht zustimmen konntest.

      • juleeee sagt:

        Also ich finde seine Definition dass ein Ereignis nur dann eines ist wenn es komplett plötzlich und unvorhersehbar ist als Ereignis gelten kann.. Sein Beispiel mit der Erfindung als solche leuchtet mir ein, aber da kann ich für meine Begriffe nicht zustimmen … Er sagt dass eine erfindung kein Ereignis sein kann , da ja das potenzial diese zu verwirklichen schon vornherein da war . Eine Erfindung stellt für mich aber durchaus ein Ereignis da, weil sie vorheriges verändern kann, trotzdem neu ist (zwar nicht plötzlich und unvorhersehbar, zumindest nicht für den Erfinder, für die Gesellschaft ja schon)

        Besuche derzeit ein Seminar für mein Studium das heißt „Medienereignisse“ da nähern wir uns von bestimmten Richtungen an.. Foucault hat da für mich eine schönere Lösung gefunden der ich durchaus mehr abgewinnen kann

  • belmonte sagt:

    Ich denke, der von Derrida gedachte Ereignisbegriff wurde hier bewusst enggeführt, um die Möglichkeit des Unmöglichen auszuloten. Und interessanterweise werden hier ja beide Begriffe – Möglichkeit und Unmöglichkeit – nicht als gegenseitig ausschließend verstanden. Aus der Unmöglichkeit erst ergibt sich die Möglichkeit. Zu Anfang ist mehrmals von dem Anderen die Rede und inwiefern das Ereignis die Beziehung zum Anderen verändert. Auch dies ein unmögliches Ereignis, das sich aber eben doch ereignet. Finde ich als Denkfigur durchaus charmant.

    Auf welchen Foucault-Text beziehst Du Dich?

  • PegaMund sagt:

    derrida ist eben auch ein bisschen schädelmagie …

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