Redacted – Die Verdammten des Bilderkriegs (Filmrezension)

Redacted

Nach einer Pause mal wieder eine Rezension eines Autors unseres Partner-Blogs „Die Nacht der lebenden Texte“ – herzlichen Dank an Tonio Klein. Der Text enthält ein paar Spoiler.

Kriegsdrama // Ein Herr schickte seinen Diener in Bagdad auf den Markt. Dort erschien ihm der Tod; er kehrte angsterfüllt zu seinem Herrn zurück und bat um ein Pferd, um nach Samarra zu reiten; dort würde ihn der Tod nicht finden. So geschah es. Der Herr ging selbst zum Markt, erkannte dort den Tod und warf ihm vor, wie er denn seinen Diener so erschrecken könne. Darauf entgegnete der Tod: „Aber ich wollte ihn gar nicht erschrecken. Ich war nur erstaunt, ihn in Bagdad zu sehen. Ich hatte nämlich heute Abend mit ihm eine Verabredung in Samarra.“

Wache schieben am Kontrollpunkt

Was sagt uns diese Geschichte? Sie wird vorgetragen im Kreise von US-Soldaten in – Samarra, Irak. Am Ende wird einer von ihnen ziemlich deutlich aussprechen, es gebe keinen guten Grund, aus dem die USA im Irak einen Krieg führten. Alles also ein Missverständnis („der Irak hat Massenvernichtungswaffen“), das aber doch den Hintersinn hat, dem tödlichen Schicksal nicht zu entgehen? „Mit jedem Tag kommen wir der Verabredung näher“, wird der Soldat sagen, der täglich im Buch „Verabredung in Samarra“ liest (Auszug siehe oben). Die Terroristen von 9/11 hatten die USA erschreckt, um sie dann in den Irak zu locken und dort zu erwarten. Möglicherweise. Die Parabel vom Tod und dem Diener eines Herren (Soldaten als Diener ihres Landes vielleicht) lädt zu vielfältigen Interpretationen und Spekulationen ein. Und das ist schon einmal gut, in einem Film des großen Brian De Palma, der zumindest teilweise extrem ungewöhnlich und interessant ist.

Vier GIs im Irakkrieg

Von den GIs rücken vier in den Vordergrund. Angel Salazar (Izzy Diaz) ist der Chronist, der sämtliches Geschehen mit der Videokamera dokumentiert; er will sich damit an der Filmhochschule bewerben. Angel Salazar – Engel! Tod! Wohl kaum ein zufälliger Name. McCoy (Rob Devaney) ist der etwas zurückhaltendere Typ, an Gerechtigkeit interessiert, ein Anwalt der Schwachen, darum heißt er mit Vornamen tatsächlich Lawyer. B. B. Rush (Daniel Stewart Sherman) und Reno Flake (Patrick Carroll) sind die ungehobelten (Front-)Schweine. Reno ist nach einem Ort des Glücksspiels benannt, sein Bruder heißt Vegas. Dies zeigt nicht nur, dass Reno in einer Welt für sich lebt und das Verbrechen, das er begehen wird, nicht nach außen dringen dürfe (so sei dies bei Geschichten, die in Las Vegas passierten, sagt er einmal). Dies hat auch mit einer seltsamen Art von Glücksrittertum zu tun. Daddy nannte Reno und Vegas immer seine Joker. Vegas wurde, wie Reno erzählt, einmal als Trumpfkarte eingesetzt, als andere nicht den Mumm hatten, einen Mord zu begehen. Doch das Glück hatte Vegas danach verlassen; er wurde erwischt, ging ins Gefängnis und starb dort. Reno überschreitet nun ebenfalls eine rote Linie: Unsere Vier wollen oder sollen ein 15-jähriges irakisches Mädchen vergewaltigen. Reno und B. B. Rush schreiten zur Tat und erschießen dabei noch gleich einen Gutteil der Familie des Opfers. McCoy kommt zwar mit, aber als er merkt, dass seine Kameraden es tatsächlich ernst meinen, versucht er vergeblich, sie von der Tat abzuhalten. Bei Salazar siegt die Lust am Dokumentieren über die Skrupel – er filmt die Tat. Später wird er von Verwandten der Opfer entführt und vor laufender Kamera enthauptet (ausgerechnet Salazar, der selbst immer die Kamera laufen ließ), ein Bild, das wir aus der Realität kennen. Um dieses Enthauptungsvideo herum baut Brian De Palma seine ansonsten weitgehend fiktive Geschichte auf.

Lebensgefahr oder willkommene Abwechslung?

Dennoch hat „Redacted“ etwas Dokumentarisches. De Palma hat in HD statt auf Zelluloid gefilmt. Die ansonsten bei ihm übliche optische Opulenz ist deutlich zurückgenommen. Bei uns kam das Kriegsdrama gar nicht erst in die Kinos; vielleicht ist es auch eher fürs Fernsehformat geeignet. Die Ästhetik erinnert an Reportagen. Dokumente aus dem Internet und geschwärzte Akten (eben „redacted“, also editiert, wie schon der Vorspann eindrucksvoll zeigt) werden immer wieder eingeblendet. Wir haben hintereinander geschnittene, aber nicht ineinander übergehende Szenen. Diese erzählen zusammengenommen zwar eine geschlossene Geschichte, aber den Fluss dieser Geschichte müssen wir uns selbst im Kopf zusammenbasteln. De Palma zeigt Momentaufnahmen; ein Szenenwechsel bedeutet auch einen Stilwechsel. Vieles ist mit (Salazars) Handkamera oder mit festinstallierten (Überwachungs-)Kameras gefilmt, ab und zu sehen wir Internetvideos, die als solche erkennbar sind, und (fiktive) Kriegsreportagen. Halt Dinge, die es auch in der Realität gibt. Beispielsweise kommt ein paarmal ein irakischer Internetkanal vor – ein feststehendes Bild mit arabischem Design und Schriftzeichen am Rand und einem Videobildschirm in der Mitte. Dort sehen wir einmal, mit Nachtsichtkamera aufgenommen, ein paar Wache schiebende US-Soldaten und ein paar unerkennbare Männer, die dort herumschleichen, anscheinend unbemerkt. Beim ersten Sehen ist kaum klar, worum es geht. Es folgt eine Szene im Vollbildmodus, von Salazar gefilmt und daher fast ohne die üblichen Farbbearbeitungen, sondern mit gleißendem und kaltem Licht, wie man das von Dokumentationen statt von Spielfilmen kennt – dieser Effekt kommt mehrfach vor. Wir sehen, wie ein Soldat Opfer einer Mine wird. Nun ist klar, dass die voranstehende Szene gezeigt hatte, wie Iraker diese Mine gelegt hatten. Immer wieder kommt es zu solchen Ellipsen, wechselt der Film die Perspektiven.

Über Schuld und Mitschuld

Hierdurch bleiben einige Dinge offen; wir müssen uns selbst Gedanken machen. Ob Flake und Rush belangt werden, ist so wenig klar wie die Frage, ob McCoy sein Trauma überwinden wird. Irritierend ambivalent verhält sich der Film ferner zu der Frage, ob Filmen (Salazar) und Dabeisein, aber Nichtverhindern (McCoy) genauso schlimm ist wie die aktive Begehung der Tat. Am Ende sehen wir in einem Internetvideo eine wütende junge Frau, die die Täter beschimpft und ihnen wünscht, Opfer einer archaischen Selbstjustiz zu werden. Man weiß nicht genau, ob sie alle oder nur die beiden aktiven Täter meint. Jedenfalls Salazar betreffend gibt es deutliche Anzeichen, dass De Palma ihn in der Mitschuld sieht. Hier hat „Redacted“ De-Palma-typische Stärken; bei dem Regisseur ging es immer um Voyeurismus und die Macht der Bilder. Die Kamera als Waffe; diese uralte Metapher passte selten so gut wie hier. De Palma zeigt ja zu einem Großteil Filme im Film und macht schon am Anfang klar, dass Bilder ein Eigenleben bekommen und die Realität machen, statt sie nur abzubilden. Salazar filmt so viel, dass er irgendwann nur noch einen anderen Filmer filmt; und die Soldaten schwadronieren darüber, ob das jetzt schwachsinnig sei, wenn „ich ’nen Film von einem drehe, der ’nen Film von mir dreht.“ Aber genau darum geht es: Filmen als selbstbezügliche Angelegenheit, die sich im Kreis dreht und auf sich selbst zurückwirft; die Realität kann hier schon einmal ausgeschlossen sein und unter den Tisch fallen – sozusagen „deleted scenes from the cutting room floor“. Auf diese Weise hatte De Palma auch in seinen großen, anscheinend ganz anderen, durchgestylten Thrillern über die Bilder und den Voyeurismus nachgedacht.

Objekte männlicher Begierde

De Palma geht nun einen Schritt weiter und macht seine Aussagen auch zum Stil. „Was ihr hier sehen werdet, ist kein Hollywoodfilm mit durchgehender Handlung“, so Salazar am Anfang über seine Doku – das könnte auch De Palma über „Redacted“ gesagt haben. „Film ist vierundzwanzigmal Wahrheit pro Sekunde“; das berühmte Godard-Zitat gibt Salazar leicht abgewandelt wieder, und auch hier spricht De Palma. Im einen wie im anderen Fall lädt er uns zu kritischen Reflexionen ein, denn „Das erste Opfer des Krieges [und also auch des Filmens] ist immer die Wahrheit“, so heißt es an anderer Stelle. Und wie sehr der Dokumentarist in Wirklichkeit mitmischt, wird bei „Redacted“ mehr als deutlich. Bezeichnenderweise entgleiten dem Filmer Salazar genau nach seinem 24-Sekunden-Spruch die Dinge, denn just dann wird er entführt und später enthauptet. Die Kamera aber überlebt. Es findet sich immer ein anderer, der sie bedienen wird.

Vom quälend langweiligen Dienst in der Fremde

Dem Zuschauer etwas über die Bildermacht zu erklären, aber ihn nicht mit selbiger zu verführen – das ist aller Ehren wert, aber De Palma geht damit ein Teil seiner emotionalen Kraft verloren. Es ist fast wie eine Rückkehr zu seinen Wurzeln, zum Beispiel zu „Murder à la Mod“ (1968), wo er zwar kunstvoll zeigte, wie man den Zuschauer mitnehmen kann, aber dies nicht tat. Wie in dem alten Film haben wir nun ebenfalls wieder eine maximale Fülle an Stilmitteln von einem Extrem ins andere. Den nüchtern ausgeleuchteten Aufnahmen steht paradoxerweise gegenüber, dass ausgerechnet in einer eingeschobenen fiktiven französischen Dokumentation die Bilder ganz anders sind: Alles ist in warmen Brauntönen gehalten, entsprechend der Hitze, den staubigen Straßen und der Bauweise in Samarra. Doch auch hier gibt es unspektakuläre Chronistenaufnahmen, die eine Durchsuchung an einem Kontrollpunkt zeigen – sehr streng, zwar kontrolliert, aber irgendwie demütigend für die Iraker, obwohl ihnen nichts passiert und sie schließlich weiterfahren dürfen. In einer Zeitrafferszene sehen wir, wie dies zum Alltag der Soldaten und der Iraker gehört. Andererseits ist der Dienst in der Fremde teilweise so quälend langweilig, dass das Knacken beim Drücken einer leeren Plastikflasche zum ohrenbetäubenden Geräusch in der Ödnis werden kann. Zeitlupe des Tons gegen Zeitraffer des Bildes. Und dann Chaos gegen Routine, Handkamera, andere Ausleuchtung, wenn es zu einem dramatischen und blutigen Zwischenfall an diesem Kontrollpunkt kommt. Sicherlich nicht von ungefähr wegen eines Missverständnisses. Gleichsam erfreulich wie verstörend ist, dass man dem handelnden Soldaten nach Betrachten der Bilder kaum einen Vorwurf machen kann – aber dann vermischt das Drama die Ebenen schon wieder: Einer der Soldaten der französischen Dokumentation ist Flake; er hat eine schwangere Frau erschossen, was man ihm nicht einmal vorwerfen kann – aber sehr wohl die Art, wie er damit umgeht. Man kann sich in „Redacted“ nie ganz sicher sein in seinem moralischen Urteil.

Nähe zu „Die Verdammten des Krieges“

Was allerdings ein bisschen bedauerlich ist, ist die meines Erachtens zu enge Anlehnung De Palmas an seinen eigenen Film „Die Verdammten des Krieges“ (1989). Weniger störend ist, wenn jemand in unterschiedlichen Varianten stilistische Wiederholungen betreibt wie etwa Hitchcock oder De Palma selbst, die dergestalt eine künstlerische Meisterschaft variier(t)en und perfektionier(t)en. Hier geht es aber um inhaltliche Übereinstimmungen bei stilistisch großen Unterschieden. „Die Verdammten des Krieges“ war die für De Palma typische große Oper; vielen zu sentimental. Man kann verstehen, dass der Regisseur an dasselbe Thema („Mord bleibt Mord, auch im Krieg“) noch einmal heranwollte, aber den Plot betreffend klaut er entschieden zu viel von sich selbst. Wir haben die frustrierten Soldaten, die murren, dass ihr Einsatz verlängert wird (im alten Film: dass sie kurz vor Einsatzende auf eine beschwerliche Mission müssen). Ein dunkelhäutiger Soldat (im alten Film dito) nimmt den Gutmenschen McCoy (Rob Devaney, im alten Film Michael J. Fox in ähnlicher Rolle) an die Kandarre, etwas misstrauischer gegenüber der vermeintlich freundlichen einheimischen Bevölkerung zu sein. Ausgerechnet der Schwarze muss wenig später Opfer einer Gewalttat werden, die von den Einheimischen ausging. Die anderen Soldaten sind gerade deshalb so frustriert, weil die gesamte Dorfbevölkerung von der Falle gewusst haben muss. Im alten Film ein Hinterhalt des Vietcong, in „Redacted“ eine Mine, die an anderer Stelle im alten Film auch vorkommt. Das Opfer hat jeweils einen Namen, der „süß“ klingt, im alten Film „Brownie“ (oder zeigt dies auch einen latenten Rassismus?), im neuen „Sweet“. Für beide Filme gilt: Nach der Gewalttat ist der Mann, der nicht mitmacht, Einschüchterungen ausgesetzt. Er stößt zunächst auf taube Ohren, als er den Vorfall melden will. Am Ende setzt er aber doch eine Untersuchung in Gang. Beide Filme enden mit einem Bild, in welchem klar ist, dass dieser Mann an seinen Traumata noch knabbern muss. Die Übereinstimmungen sind teils sehr detailliert, bis hin zu Dialogen à la „Jeder hier hat es gewusst“ (dass eine Mine gelegt wurde / dass der Vietcong wartet). Bei aller Meisterschaft im Übrigen: Man hätte sich hier ein bisschen mehr Kreativität des Regisseurs und Autors De Palma gewünscht.

Aufgesetztes Finale mit Musik von Puccini

Im Übrigen liegt aber ein weitgehend guter Film vor, zu dem noch gesagt werden sollte, dass er eben nur scheinbar semidokumentarisches Kino bietet. Wie eben auch in seinen großen Opern überlässt De Palma nichts dem Zufall, ist alles genau durchkomponiert. Opernhaft wird Musik von Händel und am Ende Puccini eingesetzt; wobei ich mich schon fragte, ob die Schlussbilder einen Verrat am vorher Gesehenen darstellen. Zu Puccini sehen wir grausam verstümmelte Leichen als „Kollateralschäden“ des Krieges; teilweise offenbar Originalaufnahmen, da die Augen geschwärzt sind, aber bei De Palma kann man nie ganz sicher sein, ob dies nicht auch nur simulierte Originale sind. Oftmals Kinder mit abgetrennten Gliedmaßen, viel Blut und schmerzverzerrtem, hilfeschreiendem Ausdruck. „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit“; der Voyeur, der Chronist, der Kameramann beteilige sich wie ein Kämpfer und erzeuge seine eigene Wahrheit. Wollte De Palma am Ende noch einmal genau dies zeigen, indem er offen auf große Gefühle setzt? Mir scheint es gerade auch angesichts des gegenüber dem Restfilm völlig anderen Musikeinsatzes eher so, als verrate der schlaue Fuchs seine eigene Idee. Er instrumentalisiert diese (Kinder-)Leichen fürs große Gefühl und hinterfragt alles, was er vorher eindrucksvoll demonstriert hatte. Vielleicht hätte er besser bei seinem nüchterneren Ansatz bleiben sollen. Der emotionsgeladene „Die Verdammten des Krieges“ ist ebenfalls nicht schlecht, aber bei einer Mischung aus beidem entsteht eine Reibung, die sich nicht auflöst. Die letzte Szene ist in einem Film wie diesem Sand im Getriebe, und das ist schade. De Palma hätte mit dem irritierten Bild McCoys schließen sollen, das den Leichenbildern vorangeht. McCoys Freunde geben eine Party für den heimgekehrten „Kriegshelden“, aber er und seine Freundin können nicht glücklich sein. Das Bild friert ein; wieder ist es ein Bild im Film, genauer: ein Foto, das Freunde von den beiden schießen („Bilder schießen“; diese im Amerikanischen noch häufiger gebräuchliche Metapher passte selten so gut wie in „Redacted“). Der verstörte Gesichtsausdruck der beiden brennt sich ein, bleibt lange haften. Ein Foto zeigt endlich einmal mehr Wahrheit als das, was vorher immer nur eine vermeintliche Wahrheit war. Dies wäre ein gutes Schlussbild gewesen, aber De Palma setzt noch einen drauf. Nichtsdestoweniger ein ungewöhnlicher, interessanter und wichtiger Film, der zum Nachdenken und zum Überdenken des Schauens an sich einlädt. Im Interview zu „Redacted“ wünschte sich De Palma, sein Werk möge wütend machen.

Bei „Die Nacht der lebenden Texte“ hat Blogbetreiber Volker Schönenberger bereits einen Text über „Redacted“ veröffentlicht. Alle dort berücksichtigten Filme von Brian De Palma finden sich in der Rubrik Regisseure.

Ein Kamerad wird zum Schweigen verdonnert

4. Februar 2009 als Blu-ray, 6. Februar 2009 als DVD

Länge: 90 Min. (Blu-ray), 87 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Redacted
USA/KAN 2007
Regie: Brian De Palma
Drehbuch: Brian De Palma
Besetzung: Patrick Carroll, Rob Devaney, Izzy Diaz, Daniel Stewart Sherman, Ty Jones, Mike Figueroa
Zusatzmaterial: Interview mit Brian de Palma, Interviews mit Flüchtlingen, Hinter den Kulissen, Trailer, Wendecover
Label/Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment

Copyright 2020 by Tonio Klein
Szenenfotos & Packshot: © 2009 Studiocanal Home Entertainment

Ein Gedanke zu “Redacted – Die Verdammten des Bilderkriegs (Filmrezension)

  1. Pingback: Brian De Palma (VIII): Domino – A Story of Revenge: Die Unordnung des Schauens | Die Nacht der lebenden Texte

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.