Pakal – Auf den Spuren eines Blutherrschers | Zehnter Teil

15. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

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Illustration: Valentino

Nachdem zum wiederholten Male der Tribut des Vasallen an den Herrscher ausgeblieben war, kam es zum kriegerischen Konflikt zwischen den verbündeten Stadtstaaten. Cecilia wurde bei einem nächtlichen Überfall zusammen mit sechs Adligen entführt. Einst war Pakal ein mächtiger Herrscher gewesen. Von seinem Urahn hatte er die Legitimation zur Macht erhalten. Doch als es zu Revolten gekommen war, verlangte der Federschlange-Gott Blutopfer und er machte viele Gefangene, um dessen Blutdurst zu stillen.

Priesterfürsten und Krieger mit Lanzen zogen bis auf den Lendenschurz entblößte und mit Seilen gefesselte Krieger an ihren langen schwarzen Zöpfen die Stufen der Tempelpyramide hinauf. Einige schrien vor Schmerzen – man hatte ihnen ihre Fingernägel herausgezogen. Das Blut tropfte auf den Kalkstein. Einem anderen hatte man ein paar Zähne gezogen. Nun hielt er einen Zahn zwischen Daumen und Zeigefinger und bot diesen erschrocken einem Fürsten dar. Ein anderer Priester schritt mit einer Schale in der Hand an die Gefangenen heran und gab ihnen einen frisch gebrühten Sud aus Honig, Ackerwinde, Seerose, Pilzen und der Hautausscheidung einer Meereskröte zu trinken.

Irgendwann würde der Morgenstern nicht mehr am Himmel erscheinen. Doch bis es soweit war, und um die Zeit bis dahin zu verlängern, benötigte die Federschlange Blutopfer. So besänftigte Pakal sie, damit Venus ihre Prüfungen bestehen konnte, die sie nachts in der Unterwelt durchlaufen musste. Doch die Zeit lief dem Herrscher davon und so wurde er immer streitbarer. Es dauerte eine Weile, bis die Gefangenen nicht mehr klar denken konnten. Begleitet von allerlei Räucherei stieß man sie durch einen Schacht ins Innere der Pyramide und überließ sie ihren Visionen.

(c) valentino 2017

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Fortgang der Arbeit | 35 | Ausblick

2. Mai 2017 § 2 Kommentare

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Im Frühjahr hole ich wieder die Wasserfarben hervor, das heißt: eigentlich liegen sie die ganze Zeit auf dem Tisch, werden aber kaum angerührt, weil ich in der kalten Jahreszeit überwiegend an Holzschnitt und Texten arbeite. Als Vorlage für die schnellen Aquarellskizzen dienen Bleistiftskizzen, die ich neulich während eines Museumsbesuchs angefertigt habe. Ein ausführlicher Beitrag zum Besuch folgt demnächst hier auf unserem Blog.

maltisch1

Bei Tageslicht lässt es sich am besten malen. / Foto: Valentino

Und wie geht es weiter? Nächsten Monat hat sich Jürgen Küster, dessen hervorragende grafische Arbeiten ich sehr bewundere, für einen Besuch angekündigt. Im Rahmen seiner diesjährigen „Buchalovs-Freunde-Tour“ wird er, so hat er ins Auge gefasst, bei mir zu Gast sein. Geplant ist ein gemeinsames künstlerisches Projekt, auf das ich schon sehr gespannt bin. Natürlich wird es auch hierzu zu gegebener Zeit Beiträge bei „Vnicornis“ geben.

(c) valentino 2017

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Pakal – Auf den Spuren eines Blutherrschers | Achter Teil

19. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

valentino

Illustration: Valentino

Illustration: Valentino

Abends aß ich in der Familie. Inzwischen waren die Gasteltern Emiliana und Santiago mit ihren Kindern eingetroffen. Emiliana und Paulina backten Tortillas. Dazu gab es Reis, Eier und Tamales, mit Bohnen oder Huhn gefüllte, in Maisblätter gewickelte und gekochte Maisklöße. Antonio, der älteste Sohn der Familie und Paulinas Mann, arbeitete derweil in Seattle und schickte der Familie Geld, das vor allem in den nebenan stehenden Rohbau aus Beton gesteckt wurde. Nach Fertigstellung des Hauses sollten dort Paulina und Antonio mit ihrem Sohn Eladio wohnen.

Nachdem die indigene Dorfbevölkerung in den frühen 80er Jahren zunächst aufgrund von Landversprechen mit der Guerilla sympathisiert hatte, ging das Militär repressiv und gewaltsam gegen sie vor: Es vertrieb sie oder tötete sie oder zwang sie in Milizen. Viele kehrten erst nach Jahren des Exils aus Mexiko zurück ins Dorf. Die Gewalt hatte einen tiefen Einschnitt in der Gesellschaft hinterlassen. Nachdem vormals in der Cofradía, einer traditionellen religiösen Bruderschaft, der Besitz von Land die soziale Stellung ihrer Mitglieder begründet hatte, öffnete sich nun die Gesellschaft der globalisierten Marktwirtschaft. In der Folge emigrierten viele Dorfbewohner – anstatt saisonal auf den Plantagen der Pazifikküste Baumwolle zu pflücken oder Zuckerrohr zu schneiden – in die Vereinigten Staaten, um dort zu arbeiten und so ihre Familien zu unterstützen.

Ich saß im Adobe-Haus inmitten der Mendozas, als Narcisa eintrat und sich zu uns an den Tisch setzte. Auch sie hatte die Gewalt im Dorf miterlebt. Nun erzählte sie mir, bevor ich mich unter die Decken auf meine Pritsche schlafen legte, von einem weiteren tragischen Ereignis, das sich vor einiger Zeit bei den Mendozas ereignet hatte: Cecilia, Antonios Schwester, verschwand auf dem Heimweg vom Kaffeefeld. Kurz darauf, als mir schon fast die Augen zufielen, hörte Emiliana die Flöhe husten und bereitete mir das Lager für die Nacht.

(c) valentino 2016

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ORTE KRIEGEN NASSE FÜSSE | TEIL 24 VON 24

19. Januar 2016 § 2 Kommentare

valentino

Garitas, Tijuana

Garitas, Tijuana / Foto: Valentino

ICH DENKE IN DER FRAGE DES TERRORISMUS UNS DIE TÜR VOR DER NASE ZU UND BEHANDELN GRENZEN NUN ES IST EINE PHILOSOPHIE DIE WENN MAN ARM IST IN SEINEM LAND UND MIT BEWEGT HAT EINE WELT OHNE GRENZEN EINE IMMER NOCH GLÜCKLICH SEIN UND DAS WAS GÄBE DAMIT DIE WAREN GÜTER UND DIENSTLEISTUNGEN WEISS ICH DASS DIE VEREINIGTEN STAATEN EINEM ORT ZUM NÄCHSTEN KÄMEN ABER NICHT SO DASS MAN JEDEN TAG ZEHN ZWÖLF SEPTEMBER WURDE DIESE SICHTWEISE AN DEN ALSO WAS ICH GELERNT HABE IST DASS ICH GRENZEN ZUNEHMEND SCHLIESSEN SIE WERDEN UND WAS ICH AUCH GELERNT HABE DASS IM BESONDEREN FALL DER MIGRANTEN FALLS ES KEIN ERREGT DORTHIN ZU GEHEN DORT ZU SEIN ES KOMMEN UND GEHEN WENN ES KEINE EINIGUNG ZUMINDEST FÜR MICH NICHT UND DAS MIGRANTEN IMMER MEHR ZU WEIL SIE JETZT INGENIEURE ODER AKADEMIKER SIND DIE ALSO GLAUBEN ALLE KÖNNTEN POTENTIELLE TERRORISTEN DENNOCH DORT SIND DASS ES BESSER IST GEÄNDERT JETZT SIND ES KEINE OFFENEN PASSIEREN WOZU WENN ICH IN MEINEM VEREINIGTEN STAATEN SCHÜTZEN IHRE GRENZEN WAR ES BEI TECATE DAS ZWEITE MAL WAR ES SIE GERADE EINE DEUTLICHE ERHÖHUNG UND MEIN MANN SPRACH MIT EINEM GRENZSCHUTZES VERDOPPELN SEIT LETZTEM DAUERTE ZWEI STUNDEN EIN FAHRZEUG DES GOTT SEI DANK HABEN SIE MICH UNTERSTÜTZT WAS WIR DORT MACHEN WÜRDEN WIR HABEN SÜDEN ZURÜCKZUKEHREN DENN HIER SEHEN WIR ER FRAGTE UNS OB WIR PAPIERE HÄTTEN UND DIE BEIDEN ERFAHRUNGEN DIE WIR GEMACHT AUF ALS WIR SAGTEN WIR SEIEN INLÄNDER ER GESCHMACK ZURÜCKGELASSEN ABGESEHEN DAVON FINDEN UND SIE NAHMEN UNS ZU DEN BÜROS ALS EINEN MENSCHEN BEHANDELN SIE BEHANDELN DAS ZWEITE MAL DIE PAPIERE WEGNAHMEN SCHWIERIG UND ES IST SCHWER ZU ERKENNEN ICH HABE MICH VERÄNDERT MAN KANN MAN DAVON HATTE IN EIN FREMDES LAND ZU ANDERES LEBEN ICH HABE EIN BISSCHEN RUHE ERZÄHLEN DA WO ICH LEBE GIBT ES VIELE RUHE WIEDER ZURÜCK MEIN CHARAKTER WIRD SIND UND SIE SCHICKEN GELD DORTHIN UND BAUEN NOCH JÜNGER WAR ICH HATTE KEINEN DRUCK UND MAN WILL DAS GLEICHE TUN DARUM KOMMT SAGTE BIN WEDER STOLZ DARAUF NOCH AUCH ÜBERQUEREN UM ÜBERWINDEN ZU KÖNNEN ZU SEIN WEIL ES DINGE IM LEBEN SIND DIE UND WIE SIE UNS BEHANDELN IST ES KEINE FALSCHE SIE PASSIEREN NICHT WAHR ALSO FÜHRE ICH BEVOR DIE SITUATION SO SCHWIERIG GEWORDEN FÜR ESSEN UND KLEIDUNG AUF FÜR DIE ZEIT LEICHTER WAR ZU PASSIEREN
Avenida Revolución, Zona Centro, Tijuana

Avenida Revolución, Zona Centro, Tijuana / Foto: Valentino

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ORTE KRIEGEN NASSE FÜSSE | TEIL 22 VON 24

5. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

valentino

Area Fábrica, Otay, Tijuana

Area Fábrica, Otay, Tijuana / Foto: Valentino

WENN WIR UNS IM GRENZGEBIET BEFINDEN MIGRANTEN IN MEXIKANISCHEN GEMEINDEN IN WENN WIR GERADE AUF DIE ÜBERQUERUNG IN UNTERSCHIED DIE SPRACHE IST KEIN HINDERNIS PASSIERT IST DASS WENN SIE DICH SEHEN DIE DOLLARS AUS VON DEM WAS ICH HIER SIE VERSUCHEN IST DICH ZU ERSCHRECKEN SIE VERLANGEN DREITAUSENDFÜNFHUNDERT VIERTAUSEND DOLLAR WEIL SIE IHNEN GEGENÜBER DU MUSST DICH MIT IHNEN PAPIEREN ODER SIE BRINGEN SIE IN AUTOS LASSEN SIE UNS UNSEREN WEG FORTSETZEN ABER SIE SAGEN DASS GELEGENTLICH SIE EINMAL BEZAHLEN WIR HABEN KEIN GELD BEI SIND SIE EINGESPERRT UND SIE LASSEN SIE DORT ACHT WIR VERSCHLIESSEN SIE ETWAS TEURER ES WAR EINE GEWISSE ZUNAHME DES GRENZSCHUTZES MIT GELD SO WAR ES EINIGE MALE ABER ALLES WAGEN ES NICHT IHNEN ZU SAGEN RAUS HAUT KOJOTEN ES IST IMMER EIN KOMPROMISS SEIT WAS ICH HIER VON DEN KAMERADEN GEHÖRT IDEE KAM NAJA DURCH DAS WAS SIE ERZÄHLEN DURCH DEN GRENZÜBERGANG ZU GEHEN JEMAND GEHT ERZÄHLT ER DIR DIE AUS SEINER SICHT SIE ABZUHOLEN UND VERSUCHEN SIE IN EINEM ALS MEINE BRÜDER ZURÜCKKAMEN REDETEN FAMILIENANGEHÖRIGEN NUN NICHT JETZT ES IST DER ZEIT ALS ICH VON DER UNIVERSITÄT KAM VON DER HAND IN DEN MUND ICH KOMME MEINEM LEBEN ICH SAGTE IMMER ICH WERDE KEINE FAMILIE UND ES GIBT VIELE AUF DER ERSTE SACHE DIE MICH GELEITET HAT NUN DICH AUS UND DU KENNST NIEMANDEN MEINE DAS GELOBTE LAND GEWESEN FÜR VIELE IST ES DASS ICH HIER BIN SIE DENKEN ICH BIN AUF DER FINANZIELLE NOT DIE SUCHE NACH ALTERNATIVEN AM FÜNFUNDZWANZIGSTEN GEHE ICH FORT LEBENSSTIL DER AMERIKANISCHEN GESELLSCHAFT GEFUNDEN MIT DEM ICH MICH MEHR ODER DER WENIG ODER NICHTS HAT DAVON ZU TRÄUMEN KANN WENN ICH NICHT AUF DIE ANDERE UM DEN AMERIKANISCHEN TRAUM WIE SIE IHN WEIL ES SEHR SCHWIERIG IST UND GELOBTE LAND WIE SIE ES NENNEN JEDOCH WENN DU NICHT BEI DEINER FAMILIE BIST WENN SIE IN IHRE HEIMATORTE ZURÜCKKEHREN UND DEINEN PAPA FÜR EINEN ALLEIN IST ES UNTERSCHIEDLICHEN LEBENSSTIL ZURÜCK WAS AUCH MEINE IDEE SONDERN DIE MEINES MANNES DASSELBE WOLLEN ODER IHRE ARME DANACH MEXIKO ZU LEBEN ABER SIE NAHMEN IHM AUSWEISPAPIERE GING UND JAHRE SPÄTER IN FÜNF JAHRE AUS ICH HABE ES FÜR IHN GETAN ER UND MIT GESCHENKEN ZURÜCKKEHRT SAGEN STUDIO ALLES WAR GUT ES WAR NUR DIE FRAGE VEREINIGTEN STAATEN EIN ARBEITER WAR ABER VISUM VERWEIGERT HATTEN BLIEB MIR NICHTS
Puente Peatonal, Garitas, Tijuana

Puente Peatonal, Garitas, Tijuana / Foto: Valentino

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ORTE KRIEGEN NASSE FÜSSE | TEIL 17 VON 24

13. Oktober 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

valentino

Zeichnung: Eliseo, 35 Jahre

Zeichnung: Eliseo, 35 Jahre

ZUM BEISPIEL KANNTE ICH KEIN SPIELZEUG NICHT SO VIELE TOTE VIELE STARBEN IN ICH IN DEN FLUSS WARF EIN STEIN DER DIE NUN ICH WERDE ES VERSUCHEN ABER IN KREISEL MIT DER HAND WIR FÄLLTEN EINEN ICH GEHE WERDE ICH SEHEN OB ICH KREISEL ODER WIR BAUTEN WÄGELCHEN MIT WEG IST IN NOGALES WEIL ES MEHR OCEANSIDE GIBT ES DORT MUSST DU WARTEN ZU ÜBERQUEREN IST ICH KENNE MEHRERE GEWÄCHSHÄUSERN AUF DEM HÜGEL IN SIND AUF DER ANDEREN SEITE SIE HABEN BÄUMEN ES GIBT VIELE MÖGLICHKEITEN ZWEITAUSEND DOLLAR BIS NACH SAN JEMAND DER SAN CLEMENTE BEOBACHTET KEINE MÖGLICHKEIT ABER ZAHLEND JA ES SIE BESCHEID DAMIT MAN SICH EIN AUTO BENUTZEN ABER ES IST SEHR SCHWIERIG WEGEN LOS ANGELES EINSTEIGT WENN SIE WIEDER PERIODE DER LEGALEN AUSWANDERUNG KONTROLLIEREN MUSSTEST DU ZURÜCK DURCH BEGANNEN SICH DIE WIRTSCHAFTLICHEN DORT GAB ES EINE LAUFMASCHE UND MAN ÄNDERN DAS PROGRAMM BRACERO ENDETE IM AMPEL AUF ROT SPRINGT WENN SIE ZURÜCK MEXIKANER DIE DIE VEREINIGTEN STAATEN IST WARTET MAN AB BIS ALLE STOPPEN DIE HÖHERE EINKOMMEN ZU ERZIELEN ZUNÄCHST IST DER WEG KLAR DIE AUTOBAHN FREI IM DASS VIELE MEXIKANER DAS LAND ODER DAS PROFIL DES MIGRANTEN GEÄNDERT WIRTSCHAFTLICHEN BEDINGUNGEN DIE SICH ZU DOCH IN DEN SPÄTEN ACHTZIGER UND UNSEREM LAND DIE MAN ALS ETAPPE DES ZUSAMMENSETZUNG DER MIGRATION BEZEICHNET IN DER ES EINE RELATIVE UNSEREM LAND LEBT IN STÄDTISCHEN GEBIETEN VERÄNDERUNG DOCH SEIT NEUNZEHNHUNDERTSECHSUNDSIEBZIG GIBT ES MIGRANTEN WANDELT ES SIND NICHT BLOSS WIRTSCHAFTLICHE SITUATION IN UNSEREM LAND AUS DEN STÄDTEN UND ES IST NICHT NUR ABER DIE AUSWANDERUNG DER MEXIKANER HATTEN VON MÄNNERN DIE ALLEIN KOMMEN IN UNSEREM LAND ZU TUN MIT DEN BERUFSTÄTIGE DIE IN DIE VEREINIGTEN VERTREIBUNG HUNDERTER MEXIKANER WIR HINWEISEN DASS ALS DAS PROGRAMM MIXTEKISCH IN DER SCHULE HATTEN SIE MEXIKANISCHE REGIERUNG EIN PROGRAMM NAJA SAGEN WIR MAL DIE ZEIT DIE INDUSTRIALISIEREN INDEM MAN MAQUILADORAS HABE WAR ICH TRAT EIN BISSCHEN IN MIGRANTEN BESCHÄFTIGUNG ZU GEBEN ÜBERSCHRITTEN SIE WEITERHIN DIE GRENZE

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Die Entstehung eines Farblinolschnittes

10. März 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

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